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Neuerscheinung

soeben ist erschienen:

Michael Korth (Hrsg.): Das Fidelio-Büchlein. Libretto von Beethovens Oper

Mit einer Neufassung der Dialogtexte von Michael Korth und Begleittexten von Manfred Osten und Johannes Wildner

ISBN: 978-3-948741-00-6

Taschenbuch, 100 Seiten, 9,90 €

2020 ist das große Beethovenjahr, vor genau 250 Jahren ist dieser Inbegriff eines Komponisten und kompromisslosen Künstlers geboren, der bis heute die Menschen zutiefst bewegt. Das Jubiläumsjahr ist ein schöner Anlass, sich wieder und neu mit Beethoven zu beschäftigen.

Michael Korth – Autor und Herausgeber von über 50 Büchern – hat die gesprochenen Dialoge der einzigen Beethovenoper neu geschrieben. Das Buch enthält zudem Textbeiträge des Dirigenten Johannes Wildner und des Kulturwissenschaftlers Manfred Osten.

Vorankündigung

Im März 2020 erscheint der Debütroman von Nils Thorsten Fieseler:

Tarzan 3.0

Mit diesem Titel wage ich einmal einen Ausflug in ein neues Genre. Es ist eine wilde Mischung aus Sience Fiction, Fantasy und Comic

Empfehlungen:

»Taifun« von Joseph Conrad in neuer Übersetzung

Hier kommt mal wieder ein Klassiker: »Taifun«, eine der großen, großartigen Erzählungen von Joseph Conrad in einer neuen, zeitgemäßen Übersetzung.

Conrad entführt uns in seiner Erzählung auf eine mitreißende, abenteuerliche Reise ins Südchinesische Meer. Es schaukelt auf dieser Schiffsreise derartig, dass man sich beim Lesen festhalten muss!

Das Thema der Erzählung ist hoch aktuell: Wie verhalten sich Menschen angesichts einer unausweichlichen Extremsituation? Wie bewahren sie sich darin ihre Menschlichkeit? In diesem Fall ist die Frage, wie sie sich gegenüber einer Gruppe von chinesischen Wanderarbeitern an Bord verhalten. Diese erinnern in ihrer Beschreibung weniger an Passagiere als an die Insassen eines heutigen Flüchtlingsboots.

Es kommen nicht einzelne Individuen in den Blick, sondern eine anonyme Masse, die hilflos von Naturgewalten hin und hergeworfen wird, und das in einer höchst fortschrittlichen, hochtechnisierten Welt – in der Erzählung ebenso wie heute in der Realität. In Conrads Erzählung  wird dieser koloniale Blick durch einen Akt der Fairness aufgebrochen.

Erschienen im Sommer 2019

Torben Moorsson: Mord beim Doppelkopf

Beim Spielen von Doppelkopf entstehen Freundschaften. Oder das Gegenteil.
In diesem Krimi wird niemand am Anfang ermordet. Aber vielleicht am Ende, während des Kartenspiels von zwei Frauen und zwei Männern. Drei von ihnen denken an ihre Punkte, einer an seine Pistole.

Taschenbuch, 140 Seiten, 8,90 €
ISBN 978-3-943889-840

Antje Göhler: Balcke oder Der hypermoderne Prometheus

In diesem Berlinroman dreht sich vieles um Schach. Zeit und Raum sind aus den Fugen geraten, die Hauptfigur Janet hat etwas Geheimnisvolles, auch Unheimliches an sich. Ihre Obsessionen ermöglichen ihr ein abenteuerliches Reisen in der Zeit, bringen sie aber auch an den Rand des Wahnsinns.

Das »reale« Berlin Babylon

Sling: Richter und Gerichtete. Gerichtsreportagen aus der Weimarer Republik

Gegenwärtig macht der Fernseh-Mehrteiler»Berlin Babylon« Furore, und das zu Recht, es geht um sehr spannende Kriminalfälle aus dem Jahr 1929. Ebenfalls im Jahr 1929 erschien das Buch »Richter und Gerichtete« des Berliner Gerichtsreporters Paul Schlesinger alias Sling. Sling war der berühmteste Gerichtsreporter der Weimarer Republik. In seinen Reportagen, die sich spannend wie ein Krimi lesen,  schildert er die realen Kriminalfälle dieser Zeit.

Softcover, 352 Seiten, 11,90 €

Max Mohr: Venus in den Fischen

Ein temporeicher, satirischer Berlinroman von 1928 über Großstadtleben, Geschlechterkampf, Rassismus, Wissenschaft und Astrologie, einen Mord und eine Liebesgeschichte.

Roman, Softcover, 240 Seiten, € 9,90